alles zur fotosynthese:
voraussetzungen, ablauf, ergebnis, bedeutung
dateien (präsentation, smart-notebook und text mit abbildungen) in lo-net2, dateiablage
hier die interaktive animation aus dem unterricht von planet schule "die fotosynthese"
oekologenetik
Donnerstag, 22. Mai 2014
Donnerstag, 15. Mai 2014
aufbau eines laubblattes
erarbeitungsphase mit text, modell und mikroskop. der aufbau eines laubblattes sollte nun klar sein!
hier ein mikroskopisches bild vom blattquerschnitt:
und schema: laubblatt - aufbau mit beschriftung
modell:
erkenntnisgewinn: 3d-vorstellungtext:
erkenntnisgewinn: begrifflichkeitmikroskop:
erkenntnisgewinn: zeichnungenhier ein mikroskopisches bild vom blattquerschnitt:
und schema: laubblatt - aufbau mit beschriftung
stoffkreislauf
kreislauf von stickstoff in der nahrungskette und im ökosystem. biobuch seite 70 und lo-net dateiablage - ökologie - boden - "2012_Stoffkreislauf.notebook"
aktuell hierzu:
nitratbelastung im trinkwasser: sueddeutsche oder greenpeace magazin heft 3.14 "das lange gedächtnis des wassers"
so langsam wird es klarer: vegan leben ist gut für die umwelt!
begründe diese aussage aufgrund der oben genannten internetquellen zur nitratbelastung!
aktuell hierzu:
nitratbelastung im trinkwasser: sueddeutsche oder greenpeace magazin heft 3.14 "das lange gedächtnis des wassers"
so langsam wird es klarer: vegan leben ist gut für die umwelt!
begründe diese aussage aufgrund der oben genannten internetquellen zur nitratbelastung!
Donnerstag, 8. Mai 2014
edaphon
kurze zusammenfassung des textes (vgl. lo-net, dateiablage "Bodenorganismen_ohne Aufgabe.doc") und veranschaulichung über mindmaps (erstellt mit xmind)
hier der film:
mindmap boden:
mindmap edaphon:
zum abschluss ein film: "lass uns über den boden reden!"
Samstag, 3. Mai 2014
boden
boden (die pedoshäre) als "verkanntes" ökosystem.
böden entstehen durch verwitterung (abiotisch) und durchwurzelung (biotisch).
böden weisen unterschiedliche horizonte (bodenhorizonte) auf.
die biozönose des bodens (das edaphon) weist eine große vielfalt auf (ähnlich regenwald oder korallenriff).
pflanzen nehmen mineralsalzionen aktiv durch kationenaustausch auf. hierbei spielt das co2 der atmung der pflanzen eine wichtige rolle.
böden entstehen durch verwitterung (abiotisch) und durchwurzelung (biotisch).
böden weisen unterschiedliche horizonte (bodenhorizonte) auf.
die biozönose des bodens (das edaphon) weist eine große vielfalt auf (ähnlich regenwald oder korallenriff).
bodenarten
bodenarten unterscheiden sich durch die korngrößen ihrer mineralischen bestandteile (sand, schluff, ton), durch ihren humusgehalt und die unterschiedlich gute verfügbarkeit ihrer mineralsalze.pflanzen nehmen mineralsalzionen aktiv durch kationenaustausch auf. hierbei spielt das co2 der atmung der pflanzen eine wichtige rolle.
energiefluss
aus aufgaben zum energiefluss (s. buch seite 68/69) mussten energiepyramiden erstellt werden.
aus diesen energiepyramiden ließ sich sehr gut erkennen, wie groß die energiverluste beim übergang von einer trophieebene zur nächsten sind.
aus diesen energiepyramiden ließ sich sehr gut erkennen, wie groß die energiverluste beim übergang von einer trophieebene zur nächsten sind.
| energiefluss im ökosystem (bild nach excel-diagramm) |
![]() |
| energiepyramide (produzent bis konsument 3. ordnung) |
definitionen
biotop
biotop, ein räumlich begrenzter
lebensraum, der eine angepasste lebensgemeinschaft (biozönose) beherbergt. das b. ist geprägt
durch eine spezielle kombination von abiotischen umweltfaktoren und hebt sich dadurch von
benachbarten lebensräumen ab.
biozönose
biozönose, lebensgemeinschaft, gemeinschaft der in
einem biotop
regelmässig vorkommenden arten von pflanzen, tieren und mikroorganismen, deren
vertreter untereinander und mit den angehörigen anderer arten in
wechselbeziehung stehen.
biosphäre
biosphäre, der von organismen bewohnbare raum der erde. die
b. umfasst die wasserlebensräume (hydro-biosphäre) und die
landlebensräume (geo-biosphäre). zur b. im engeren sinne gehören der
bodennahe luftraum, der von organismen bewohnte raum des bodens,
die höhlensysteme in der erdtiefe sowie die gewässer.
im weiteren sinne wird auch der bereich der atmosphäre
zur b. gerechnet, der von tieren als flugraum genutzt wird.
ökosystem – ein
ganzheitliches wirkungsgefüge von lebewesen (biozönose = lebensgemeinschaft) und
deren anorganischer umwelt (biotop = lebensstätte), das bis zu einem gewissen
grade zur selbstregulation fähig ist.
abiotische umweltfaktoren
abiotische umweltfaktoren, die auf organismen einwirkenden umweltfaktoren
der unbelebten umwelt. dazu gehören klimatische umweltfaktoren wie wärme, licht,
und feuchtigkeit,
chemische umweltfaktoren wie sauerstoff,
kohlenstoffdioxid,
wasser
und nährstoffe
sowie mechanische umweltfaktoren wie z.b. feuer
oder wind.
biotische umweltfaktoren
biotische umweltfaktoren, die auf organismen wirkenden
faktoren der lebenden umwelt,
z.b. nahrung, konkurrenten, feinde, parasiten, krankheitserreger.
boden
boden, pedosphäre, die belebte, oberste
verwitterungsschicht der erde.
atmosphäre
atmosphäre, die überwiegend gasförmige hülle von
himmelskörpern, i.e.s. die lufthülle der erde.
lithosphäre
lithosphäre w [von *litho- , griech. sphaira = kugel], der bis ca. 1200 km
tiefe reichende gesteinsmantel der erde (gesteine).quelle: spektrum "lexikon der biologie"
Abonnieren
Kommentare (Atom)


