Samstag, 3. Mai 2014

boden

boden (die pedoshäre) als "verkanntes" ökosystem.
böden entstehen durch verwitterung (abiotisch) und durchwurzelung (biotisch).
böden weisen unterschiedliche horizonte (bodenhorizonte) auf.
die biozönose des bodens (das edaphon) weist eine große vielfalt auf (ähnlich regenwald oder korallenriff).

bodenarten

bodenarten unterscheiden sich durch die korngrößen ihrer mineralischen bestandteile (sand, schluff, ton), durch ihren humusgehalt und die unterschiedlich gute verfügbarkeit ihrer mineralsalze.
pflanzen nehmen mineralsalzionen aktiv durch kationenaustausch auf. hierbei spielt das co2 der atmung der pflanzen eine wichtige rolle.

energiefluss

aus aufgaben zum energiefluss (s. buch seite 68/69) mussten energiepyramiden erstellt werden.
aus diesen energiepyramiden ließ sich sehr gut erkennen, wie groß die energiverluste beim übergang von einer trophieebene zur nächsten sind.
energiefluss im ökosystem (bild nach excel-diagramm)
energiepyramide (produzent bis konsument 3. ordnung)

definitionen



biotop
biotop, ein räumlich begrenzter lebensraum, der eine angepasste lebensgemeinschaft (biozönose) beherbergt. das b. ist geprägt durch eine spezielle kombination von abiotischen umweltfaktoren und hebt sich dadurch von benachbarten lebensräumen ab.
biozönose
biozönose, lebensgemeinschaft, gemeinschaft der in einem biotop regelmässig vorkommenden arten von pflanzen, tieren und mikroorganismen, deren vertreter untereinander und mit den angehörigen anderer arten in wechselbeziehung stehen.
biosphäre
biosphäre, der von organismen bewohnbare raum der erde. die b. umfasst die wasserlebensräume (hydro-biosphäre) und die landlebensräume (geo-biosphäre). zur b. im engeren sinne gehören der bodennahe luftraum, der von organismen bewohnte raum des bodens, die höhlensysteme in der erdtiefe sowie die gewässer. im weiteren sinne wird auch der bereich der atmosphäre zur b. gerechnet, der von tieren als flugraum genutzt wird.
ökosystem – ein ganzheitliches wirkungsgefüge von lebewesen (biozönose = lebensgemeinschaft) und deren anorganischer umwelt (biotop = lebensstätte), das bis zu einem gewissen grade zur selbstregulation fähig ist.
abiotische umweltfaktoren
abiotische umweltfaktoren, die auf organismen einwirkenden umweltfaktoren der unbelebten umwelt. dazu gehören klimatische umweltfaktoren wie wärme, licht, und feuchtigkeit, chemische umweltfaktoren wie sauerstoff, kohlenstoffdioxid, wasser und nährstoffe sowie mechanische umweltfaktoren wie z.b. feuer oder wind.
biotische umweltfaktoren
biotische umweltfaktoren, die auf organismen wirkenden faktoren der lebenden umwelt, z.b. nahrung, konkurrenten, feinde, parasiten, krankheitserreger.
boden
boden, pedosphäre, die belebte, oberste verwitterungsschicht der erde.
atmosphäre
atmosphäre, die überwiegend gasförmige hülle von himmelskörpern, i.e.s. die lufthülle der erde.
lithosphäre
lithosphäre w [von *litho- , griech. sphaira = kugel], der bis ca. 1200 km tiefe reichende gesteinsmantel der erde (gesteine).

quelle: spektrum "lexikon der biologie"

Freitag, 14. März 2014

parasitismus

parasitismus als biotische beziehungen: beispiele aus dem buch und kleiner leberegel

Donnerstag, 13. März 2014

ausflug ins gelände

flechte auf baumstamm
beobachtungen rund um die schule: beispiele für biotische beziehungen und abiotische einflüsse.
unterschiedlich weit entwickelte blüten (sonnenseite)
auswurf aus kaninchenbau: veränderung der abiotischen bedingungen um den eingang

apfel: zersetzungsprozesse durch destruenten
totholz als wohnstätte für insekten
moosbewuchs auf baumast:
veränderungen der lebensbedingungen auf dem ast durch bewuchs
pilz als destruent