Donnerstag, 13. Februar 2014

Biologie 13.02.2014

Biologieunterricht am 13.02.2014

Stundengliederung:
1.Computerraum (lo-net)
2.Film -Tiere nach Maß-

Zusammenfassung des Films:
In dem Film Tiere nach Maß geht es um die Anwendung von Gentechnik an verschiedenen Nutztieren.In dem Fall geht es um die Kuh und das Schwein.Es werden Spermien von der Kuh entnommen und durch Verdünnungen 400-600 mehr Samenoptionen gewonnen.Ein Glas voll Samen kostet in etwa zwischen 15-20 Euro.Diese Samen können tiefgefroren und unter Kühlung Jahrzehnte aufbewahrt werden.Die Besamung erfolgt durch ausgewähltes Bullensperma.Heute werden 90% aller Kühe besamt, um mehr Nachkommen zu erhalten.Durch die Verpflanzung von Embryonen kann die Anzahl von 8 Kälbern in 8 Jahren auf ein Vielfaches gesteigert werden.Bei Untersuchungen werden toten Kühen die Eierstöcke entnommen um Gendefekte, wie die Spinnengliedrigkeit, zu beseitigen.
   
Ziele sind zum einen, dass Gensonden entwickelt und das diverse Erbkrankheiten auf den Chromosomen lokalisiert werden.Des Weiteren soll die Produktion durch Hormonbehandlungen (BST) bis zu 30% gesteigert werden.
Im Film führen Wissenschaftler auch Tests an Schweinen durch.Diese werden ebenso hormonell Behandelt und als Ergebnis zeigt sich, dass gleichwertiges Fleisch in kürzerer Zeit erzeugt wird.
Schweinenachkommen sollen unterdem durch Injektionen von Resistensmitteln gegen die Grippe immun werden.

                   
               
Mein Fazit:Der Film hat mir tiefere Eindrücke in die Gentechnik bei Tieren vermittelt.Neben dem Film ist mir aufgefallen, dass es auch viele Menschen gibt die Gentechnik bei Tieren ablehnen, weil es ihnen nicht plausibel klingt das Ökosystem eventuell aus dem Gleichgewicht zu bringen,nur um optimierte Qualität an Fleisch etc. zu erhalten.

Was sind Eure Gedanken über diesen Kurzfilm? Kommentiert!

Herr Michelfelder.
Ich finde Ihre deutsche Schreibweise sehr gut. Außerdem haben Sie den Film sehr ausführlich beschrieben, sodass man den Film nicht mehr sehen muss. Jedoch fehlt mir vielleicht ein Foto von den Betroffenen Tieren. Ich würde auch die unterschiedlichen Arten von der Anwendung der Gentechnik nochmals aufführen. Als letztes glaube ich auch, dass es eine genaue Quelle des Films und des Fernsehsenders, aus rechtlichen Gründen geben sollte. Dies ist aber Nebensache.
Alles in einem: gute Arbeit.

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